Bewegung

Interstellar macht spürbar, wie weit unser Weg uns noch führen könnte - der mit dem ersten Schritt beginnt, uns als Spezies selbst zu lieben.

Hallo, ihr Lieben! In den letzten Monaten habt ihr sehr wenig von mir gehört und auch die Termine im Unperfekthaus sind mittlerweile ausgelaufen. Ich habe im letzten Jahr einen großen Sprung nach vorne gemacht – auch und gerade wegen Move Meta.
Ratschläge will ich bei Move Meta vermeiden. In ihnen verbirgt sich nämlich immer die Botschaft: "Du bist schlecht. Sei doch mal besser." Genau das spüren wir, und merken uns im Innersten: "Ich bin schlecht. Ich muss besser werden, als ich bin." Das ist Selbstverachtung, oder Selbsthass - das Gegenteil von SelbstLiebe. Besonders perfide: Je mehr (Lebens-)Ratschläge mir erteilt werden, desto mehr dieser selben negativen Botschaft konsumiere ich.
Bei Move Meta möchte ich Räume öffnen, wo Selbstannahme und Selbstliebe so leicht werden wie Pusteblumen im Sommerwind. Seit ich gelernt habe, wie andere sich mit mir wohlfühlen und ich mich mit ihnen, kann ich das auch. Was ich in meiner Moderation tue, ist einfach, effektiv, und außergewöhnlich.
Im Zentrum aller SelbstLiebe steht eine exquisite Erfahrung: "Ich bin liebenswert, genauso wie ich bin." Je früher (und je öfter) wir diese Erfahrung machen dürfen, desto besser. Mit der Zeit entsteht dadurch eine tiefe Gewissheit - das Urvertrauen. Wem dieses jedoch fehlt, der will meist für immer geliebt werden, ohne dabei (sich) selbst lieben zu lernen. Move Meta öffnet einen hocheffektiven Ausweg aus diesem Mangel, an dem nahezu alle Menschen leiden.

"Was kann man tun, um zu lieben?", das wurde bei Move Meta Bochum gefragt. Die simpelste und wirkungsvollste Geste der Liebe, gleich nach einem Lächeln, ist für mich eine Umarmung. Vor allem, wenn ich sie einem Fremden gebe - also einem Freund, den ich noch nicht kenne. Es geht

Was wird unsere Generation erschaffen? Um diese Frage ging es auf einem Seminar, das ich letztes Wochenende besuchte. Mein Beitrag dazu war eine persönliche Vorstellung von Move Meta. Und ohne es zu wollen, habe ich wohl einige abgeschreckt. Meinen persönlichen Weg zur Selbstliebe in Regeln zu verpacken, und diese als

Sich selbst lieben lernen, ist für mich ein bewusster Prozess. Er macht den Unterschied zwischen dem Selbstbild eines schwarzen Lochs, das gute Gefühle bloß konsumiert, und dem eines hellen Sterns, der Freude ausstrahlt. Bei mir begann alles mit einem bewussten Entschluss: Ich will, dass andere sich mit mir gut fühlen,

Manchmal wird mir plötzlich klar, was ich vorher höchstens ahnte. Einfach so, während ich mit jemandem spreche - wie am Mittwoch in unserer Bochumer Gruppe. Bis zu diesem Abend dachte ich, Move Meta mache so besonders, wie wir dank der Drei Regeln miteinander umgehen: aufmerksamer, offenherziger, liebevoller als überall sonst.

Liebe dein Leben. Werde Teil unserer Revolution.