Du bist gut, so wie du bist.

Bedingungslos.

Stell dir vor, du liebst dein Leben. Und jeder andere auch. Move Meta vereint 759 Menschen, die SelbstLiebe lernen, spüren und teilen wollen. Starte mit uns die größte Revolution aller Zeiten!

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Herzlich willkommen bei Move Meta!

Ich bin Ma­nu­el, und bis vor we­ni­gen Jah­ren war ich nie gut genug. Tief in mir drin fühlte ich mich wertlos, unattraktiv und einsam. Ich glaubte: Wenn ich flei­ßig bin, Kar­rie­re ma­che, schi­cke Schlit­ten fah­re und schar­fe Schnit­ten für mich ge­win­ne – dann bin ich end­lich glück­lich! Ich woll­te Mil­li­ar­där sein, die Welt er­obern und es al­len zei­gen. Bis ich die­sen Satz ent­deck­te: Ich bin gut, so wie ich bin…

Wenn du kein Geld verdienst, sollst du auch nicht leben. Oder?

Maler im Freiluftatelier

Frü­her ha­be ich ge­glaubt, ich müs­se Geld ver­die­nen, da­mit ich le­ben darf. Und immer hatte ich Angst. Was, wenn ich ver­sa­ge? Wo­von soll ich le­ben, wenn kei­ner mich be­zahlt?

Heute bin ich gut, so wie ich bin. Deshalb lebe ich vom bedingten Grundeinkommen. Ich schenke sogar meine Arbeit! Seitdem ich sorgenfrei und unbeschwert leben darf, will ich nämlich mit al­len tei­len, was ich am bes­ten kann. So ha­be ich mei­ne Be­ru­fung ge­fun­den: Nie mehr Hamster! Warum ich meine Arbeit liebe – mit Hartz IV. Und wenn das jeder so machen würde? Für mich ist die Antwort klar: Warum das Grundeinkommen uns sogar reicher machen wird.

Dein Glück musst du dir hart erarbeiten. Oder?

Frü­her ha­be ich ge­glaubt, ich müs­se viel leisten, um glück­lich zu wer­den. Al­so trieb ich mich an, quäl­te mich durch ein schwie­ri­ges Stu­di­um und woll­te Kar­rie­re ma­chen. Das Le­ben wür­de ich ge­nie­ßen, wenn ich mal pen­sio­niert bin.

Heute bin ich gut, so wie ich bin. Mein Glück ist in mir drin! Deshalb zeige ich Menschen, wie auch sie spüren: „Du bist gut, so wie du bist.“ Seit 2014 moderiere ich Move Meta Bochum, eine unserer Gruppen vor Ort. Ich helfe anderen, auch mit uns zu gründen, wie Caro in Recklinghausen oder Andreas in Graz. Und für unser Blog schreibe ich z. B., mit welchem Trick ich immer spüre: Ich bin gut, so wie ich bin.

Frau erschöpft an Brüstung

Du bist nicht liebenswert, einfach weil es dich gibt. Oder?

Mann, gebeugt, vor Sonnenuntergang

Frü­her ha­be ich ge­glaubt: Kei­ner liebt mich ein­fach so. Ich müs­se schon ei­n Mo­del sein und die rich­ti­gen Tricks ken­nen, da­mit an­de­re mich mö­gen. Ich hatte keine Freunde, keinen Sex, niemanden zum Kuscheln und Angst da­vor, Frau­en an­zu­spre­chen, die mir ge­fie­len („Ansprechangst“).

Heu­te bin ich gut, so wie ich bin. Und ge­nauso werde ich ge­liebt. Ich liebe es, auch anderen einen Raum zu geben, wo sie einfach sein können. Diese tiefen Augenblicke und Gespräche über Gefühle genieße ich sehr. Mich mit anderen zutiefst zu verbinden: Das ist für mich das Geheimnis liebevoller Verführung und der Schlüssel zu jedem Herzen.

Ohne Ziele erreichst du nichts. Oder?

Frü­her ha­be ich ge­glaubt, ich bräuch­te Zie­le, um irgendwas aus­zu­rich­ten. Ich ha­be Stra­te­gi­en ent­wor­fen und Plä­ne ge­schmie­det, To-Do-Lis­ten ge­führt und mich an mei­ner Leis­tung be­rauscht. Ich wusste genau, wie wir die Welt ret­ten!

Heu­te bin ich gut, so wie ich bin. Und ich begreife: Der Weg ist das Ziel. Ein gu­tes Le­ben be­steht aus vie­len gu­ten Ta­gen – und erst, wenn Lie­be in mir herrscht, brin­ge ich auch Lie­be in die Welt. Darum folge ich meiner Freude, um ei­ne neue Welt zu bau­en. Schließ­lich kann ich nie si­cher sein, ob irgendein Zie­l die Welt wirk­lich bes­ser ma­cht. Das Le­ben ist kom­plex, und den Weg zur Höl­le pflas­tern gu­te Ab­sich­ten…

Andy rennt durch den Airport von Shenzen.

Am Ende bist du im Leben immer allein. Oder?

Frau auf grünem Feld vor düsterem Himmel

Frü­her ha­be ich ge­glaubt, ich sei letzt­lich al­lei­n auf der Welt. Verlassen und ab­ge­schnit­ten von Liebe, müsse ich kämp­fen gegen andere um knap­pe Res­sour­cen, gefangen auf ei­nem ein­sa­men Pla­ne­ten in ei­nem kal­ten, to­ten Uni­ver­sum.

Heu­te bin ich gut, so wie ich bin. Ich ha­be ge­lernt: All das, wor­an ich so lan­ge ge­glaubt ha­be, ist Teil ei­ner Ge­schich­te von Kampf und Trennung. Doch da ist noch ei­ne an­de­re. Ei­ne neue Ge­schich­te von Verbundenheit und Harmonie, die mich trägt und die Lie­be in al­lem er­ken­nen lässt. Charles Eisenstein hat sie mir erzählt, im wichtigsten Buch meines Lebens: „Die schönere Welt, die unser Herz kennt, ist möglich“.

Du bist gut, so wie du bist. Unsere Bewegung.

Warum Move Meta entstanden ist

Ich bin Ma­nu­el, und ich bin gut, so wie ich bin. Die­sen Satz zu mei­ner Wahr­heit zu ma­chen, war die ein­fachs­te und zu­gleich schwie­rigs­te Ent­schei­dung mei­nes Le­bens. Die ein­fachs­te, weil ich seit­her mir selbst ver­traue, also mei­nen Ge­füh­len: Ich spü­re hin – und weiß im­mer, was für mich gut und rich­tig ist. Die schwie­rigs­te, weil ich mein Le­ben bis da­hin auf das Ge­gen­teil ge­baut hat­te: „Ich bin schlecht, so wie ich bin. Ich darf nicht tun, wo­nach ich mich füh­le. Ich muss mich quä­len.“ Und das hieß: Ich musste mein Leben noch einmal beginnen.

Auf diesem Weg ha­be ich al­le Freun­de ver­lo­ren, die mir nie ech­te Freun­de ge­we­sen wa­ren. Ich ha­be er­fah­ren, wer in mei­ner Fa­mi­lie zu mir steht (und zu sich selbst). Ich ha­be ge­lernt, wie ich mit mir und anderen gut umgehe. All das und mehr hät­te ich je­doch nie ge­schafft oh­ne die rich­ti­gen Men­schen um mich. Ich will, dass je­der sol­che Leute ganz leicht fin­den kann. Jeder soll dieses tiefe Glück spüren können: „Ich bin gut, so wie ich bin.“ Dar­um ha­be ich Mo­ve Me­ta ge­grün­det – die ers­te so­zia­le Be­we­gung für be­din­gungs­lo­se Selbst­Lie­be.

Was wir bei Move Meta tun

Move Meta öff­net Räu­me, wo Men­schen spü­ren: „Du bist gut, so wie du bist. Du bist ge­nug. Du bist lie­bens­wert.“ Dafür spre­chen wir dar­über, was wir füh­len, wo­von wir träu­men und al­les an­de­re, was wirk­lich zählt. Wir nennen das De­ep Talk. Man­che Men­schen füh­len sich bei uns so ge­liebt wie nie zu­vor in ih­rem Le­ben – weil sie end­lich zei­gen kön­nen, was sie im In­ners­ten be­wegt. Um das zu er­mög­li­chen, be­nö­ti­gen wir le­dig­lich un­se­re Drei Prin­zi­pi­en:

1. Ich nehme jeden Menschen bedingungslos an, und mich selbst auch.
2. Ich achte alle Gefühle und gebe ihnen aktiv Raum.
3. Ich bin verantwortlich dafür, wie ich mit meinen Gedanken und Gefühlen umgehe.

Für mich per­sön­lich sind die Drei Prin­zi­pi­en un­schätz­ba­re Be­glei­ter in al­len Le­bens­la­gen. Sie helfen mir, mei­ne Selbst­Lie­be ef­fek­tiv zu trai­nie­ren. Sie erlauben mir die in­nigs­ten Ge­sprä­che und intimsten Begegnungen. Und vor al­lem: Sie ermöglichen mir, mich gut zu fühlen, wann immer ich will. Weil ich da­mit Lie­be in mir selbst finde – je­der­zeit, be­din­gungs­los.

Wer sich bei Move Meta engagiert
  • Gründerin, M² Leipzig
  • Gründer, M² Bochum
  • Gründerin, M² Darmstadt
  • Gründer, M² Essen
  • Gründerin, M² Berlin
  • Gründer, M² Aachen
  • Gründerin, M² Recklinghausen
  • Moderator, M² München
Wie du bei Move Meta mitmachen kannst

Un­se­re Be­we­gung be­steht aus im­mer mehr Grup­pen vor Ort. Je­der kann mit uns ei­ne neue Grup­pe grün­den, der an­de­ren auf­rich­tig schen­ken will: „Du bist gut, so wie du bist.“ Wenn es in deiner Nähe keine Gruppe gibt, lade ich dich ein, meine in Bochum zu erleben.

Als Grün­der von Move Meta be­glei­te ich al­le neu­en Grün­der bis zum Start ihrer Gruppe. Ich er­klä­re, wie ich unseren Deep Talk in Bo­chum mo­de­rie­re und wor­auf ich da­bei ach­te. Gerne mo­de­rie­re ich auch das ers­te Tref­fen vor Ort. Melde dich, um mehr zu erfahren.

Ei­ni­ge un­se­rer Grup­pen schen­ken in ihrer Stadt Free Hugs. Au­ßer­dem ver­an­stal­ten wir im­mer wie­der überregionale Tref­fen. Wir nennen sie Ren­dez­vous, und jedes ist an­ders. Mehr zu un­se­ren Ver­an­stal­tun­gen er­fährst du über unseren Newsletter und unter Mitmachen.

Die Revolution beginnt in dir!

Und nun warte keinen Tag länger: Werde Teil unserer Bewegung! Al­les ist und bleibt gra­tis. Abonniere jetzt unseren Newsletter und erhalte zur Be­grü­ßung un­ser Vor­spiel mit sieben Ge­heim­nis­sen der Lie­be, auf die ich mein Le­ben ge­baut ha­be und die kaum einer kennt! (Zumindest wollen die meisten nichts davon hören…)

— Manuel Fritsch, Gründer von Move Meta

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