Mit welchem Trick ich immer spüre: Ich bin gut, so wie ich bin

SelbstLiebe Liebe Move Meta - Ich bin gut, so wie ich bin - Du bist gut, so wie du bist

23. Oktober 2016

Image: „Fire in the Sky!“ by Andre Vandal on flickr is licensed under CC BY-NC-ND 2.0.

Die meisten wollen nicht wahrhaben, worauf ihr Leben gründet. Erst neulich habe ich das wieder erlebt. Fünfzig Gäste eines weitaus größeren Events waren gekommen, um sich von mir anzuhören: „Gebraucht, geliebt und mehr. Warum ich heute bekomme, wovon ich früher nur träumen konnte.“ Ich erzählte ihnen, wie mein Leben aussieht, seit ich es auf diesen einen Satz gebaut habe: „Ich bin gut, so wie ich bin.“

Alleine diesem Satz verdanke ich schon so viel, wovon ich vorher nur träumen konnte. Die Freiheit, jeden Tag tun und lassen zu können, was ich will. Die Gewissheit, Menschen einen Wert zu stiften, unendlich größer als mit Fertigbrötchen oder Finanzdienstleistungen. Die Erfahrung, in anderen etwas Besonderes auszulösen… Ich habe nicht bloß entweder Erfolg, oder Erfüllung, oder Frauen, oder Freiheit: Ich habe alles.

Ich will zeigen, wie viel geht

Nun könnte man meinen, ich würde das alles nur aus Eitelkeit erzählen, oder aus Selbstgerechtigkeit. Genau das wurde mir für diesen Artikel auch bereits vorgeworfen. Doch ich brauche keinen Applaus, um mich gut zu fühlen. Vielmehr wollte ich mit meinem Vortrag zeigen, wie erfüllt und glücklich auch meine Zuhörer sein könnten, wenn sie ihr Leben auf diesen Satz bauten.

Wie ich darauf komme, dass jemand mein Vorbild dafür bräuchte? Nun, weil lt. Gallup 84% aller Arbeitnehmer innerlich gekündigt haben oder Dienst nach Vorschrift tun (2015, Quelle). Allein vor diesem Hintergrund ergäbe es für 5 von 6 Leuten eigentlich keinen Sinn, *nicht* genauestens wissen zu wollen, warum mir meine Arbeit mehr Freude macht, als Spaß zu haben. Vom Thema Liebesbeziehungen gar nicht erst angefangen. Aus gutem Grund sind Anzeigen für Singleportale bei Google mit Abstand am teuersten – je größer der Schmerz, umso größer die Zahlungsbereitschaft.

Dennoch wollten nur zwei aus meinem Publikum wissen, auf welcher Website ich meine ganze Geschichte teile. Ich kann das auch nachvollziehen: Wenn ich über „Ich bin gut, so wie ich bin“ spreche, berühre ich etwas in Menschen, was mächtiger ist als nüchterne Logik. Das Unbewusste der allermeisten stemmt sich mit aller Kraft gegen diesen Satz – weil sie ihr Leben auf sein Gegenteil gebaut haben: „Ich bin nicht genug. Ich bin schlecht, so wie ich bin. Ich bin wertlos. Ich muss Geld verdienen, um etwas wert zu sein.“

Nur wenige spüren, wonach ihr Herz sich sehnt

Vie­le wollen ihr Leid also nicht wahrhaben. Manche aber leiden schon zu lange. Ihr Herz sehnt sich nach der Wahrheit, nach „Ich bin gut, so wie ich bin“. Vor einem Jahr ist mir das zum ersten Mal passiert. Damals verstand ich nicht, warum die junge Frau so reagierte: Sie war die einzige aus dreißig Workshopteilnehmern, die in Tränen ausbrach. Als sie vor mir stand, wirkte sie sehr verletzlich. Wir schenkten einander den Rest des Tages, und erzählten von unserem Leben. Die Begegnung mit ihr hat mich sehr berührt.

Auch heuer bot ich einen Workshop an, unter dem Titel „Liebe gewinnen“. Immerhin zehn Leute fanden sich dazu im Anschluss an meinem Vortrag ein. Ich stellte ihnen zunächst meine Drei Prinzipien vor, mit denen ich Menschen das Gefühl der Liebe schenken kann – einfach im Gespräch. Dies sollten die Teilnehmer danach zu zweit üben. Gerade, als ich dazu überleiten wollte, brach erneut eine junge Frau in Tränen aus. Allerdings lief sie hinaus, und so konnte ich in diesem Moment nicht mit ihr darüber sprechen.

Später schrieb mir diese Teilnehmerin, es habe sie schlicht überwältigt, jemanden zu treffen, der alles das so lebt und vermittelt wie ich. Leider hat sie mir bisher keine Chance gegeben, mit ihr an das Gefühl heranzukommen: „Ich bin gut, so wie ich bin.“ Dabei kenne ich einen sehr einfachen Weg dorthin. Ich fand ihn, als ich begriffen hatte, was bedingungslose SelbstLiebe eigentlich ist, wenn man die Lupe draufhält.

Bedingungslose Selbstliebe ist bedingte Selbstliebe, tausendfach wiederholt

Mich selbst zu lieben heißt definitionsgemäß, alles an mir bedingungslos anzunehmen. Nur dann kann ich am Ende auch erwarten, für mein vollständiges Selbst ein Gefühl der Liebe zu spüren. Lehne ich jedoch das Geringste an mir ab, werde ich diese allumfassende Selbstliebe niemals spüren. Das ist elementar.

Selbstliebe in reiner Form zu spüren, erfordert Übung und Disziplin. Ich persönlich kann das nur, wenn ich das Lieben regelmäßig übe und mir vollkommen bewusst ist, welch liebevoller Mensch ich sein will. Das ist eine hohe Kunst – die Kunst des Liebens, wie Erich Fromm sie nennt. Diese Kunst verlangt von mir, nicht nur aus Affekt (wenn ich ein Baby sehe) und zu hübschen Menschen liebevoll zu sein, sondern immer, zu mir selbst und allen anderen, aus bewusster innerer Haltung. Dann kann ich am Ende einfach mit den Fingern schnippen und spüren: Ich liebe mich selbst. Dann ist es nämlich ohnehin die Wahrheit, dass ich selbst die Liebe bin. Dann fallen SelbstLiebe (Tätigkeit) und Selbstliebe (Gefühl) in eins zusammen.

Trotzdem können auch all diejenigen „Ich bin gut, so wie ich bin“ spüren, die noch nicht ganz so weit sind. Alles an mir anzunehmen: Das heißt ja eben, jeden einzelnen Teil von mir anzunehmen. *Bedingungslose* Selbstliebe ist tausendfach *bedingte* Selbstliebe. Um Selbstliebe zu spüren, muss ich letztlich also bloß eines: liebevoll sein, immer wieder von neuem, täglich etwas mehr. Dadurch lerne ich, jede einzelne Bedingung meiner Liebe loszulassen. So habe auch ich mir dieses Gefühl aufgebaut, Schritt für Schritt.

Ich nehme mich bedingungslos an – indem ich mich bedingt annehme

Ich kann al­so nicht ein­fach sa­gen: „So, und jetzt bin ich mal rund­um gut, so wie ich bin. Her mit den gu­ten Ge­füh­len!“ Vor al­lem, wenn mein Le­ben im Gro­ßen und Gan­zen schei­ße ist. Ich kann mir aber die Be­din­gun­gen mei­ner Selbst­lie­be ein­zeln vor­neh­men.

Ich selbst habe mich z. B. schon für meine langen Haare, meine laute Lache und meine leichte Eitelkeit gefeiert, die mir überhaupt erst erlaubt hat, Move Meta zu gründen. Selbst, wenn ich etwas Dummes getan habe, und das hinterher merke, nehme ich mich dafür an – denn umso schneller kann ich wieder Gutes tun. Ich kann mich sogar dafür annehmen, dass ich mich nicht annehme, nämlich so: „Ich bin gut, so wie ich bin, gerade *weil* ich das gerade nicht spüren kann!“ – und spüre es daraufhin erst recht.

Kürzlich habe ich diesen Trick einer anderen jungen Frau gezeigt, am Telefon. Wir kennen uns seit zwei Jahren, und nun erfuhr ich, dass sie niemals spürt: „Ich bin gut, so wie ich bin.“ Denn sie fühlt sich sofort schuldig, sobald andere sich wegen ihr schlecht fühlen könnten. So ist sie außerstande, sich ungezwungen und natürlich zu geben, aufrichtig über ihre Gefühle zu sprechen und klar ja und nein zu sagen. Was umso unheilvoller ist, weil sie klein und süß ist und die Männer auf sie fliegen.

All das erfuhr ich in diesem Gespräch zum ersten Mal. Ich hatte eigentlich nur wissen wollen, wie sie zu mir steht (ein Running Gag zwischen uns) – was ihr jedoch nach wie vor nicht über die Lippen kam. So analysierte ich mit ihr, woran das liegt, und stieß auf ihren Glaubenssatz: „Ich muss machen, dass andere sich mit mir gut fühlen.“ Sie hatte Angst, ich würde mich schlecht fühlen, wenn sie ehrlich zu mir ist. Und genau das hielt sie in diesem Moment am meisten davon ab, zu spüren: „Ich bin gut, so wie ich bin.“

Du darfst dich gut fühlen, auch wenn ich mich schlecht fühle!

Als wir das herausgearbeitet hatten, konnte ich ihr helfen, diese Bedingung umzudrehen. Dafür erklärte ich ihr zunächst, dass jeder Mensch für seine Gefühle selbst verantwortlich ist – Drittes Prinzip von Move Meta. Ich sagte ihr sehr deutlich, dass sie selber dafür sorgen darf, dass sie glücklich ist; und dass es ausschließlich mein Problem ist, wenn ich mich schlecht fühle, weil sie sich gut fühlt (!).

Ihre Herausforderung war also, mir die Wahrheit zu sagen und sich damit gut zu fühlen – auch wenn ich mich damit schlecht fühlen würde. Genauer gesagt: Sich gut zu fühlen, gerade weil sie mir die Wahrheit sagen und, ja: gerade weil ich mich damit womöglich schlecht fühlen würde. Dann erst recht! Was sie immer gehemmt hatte, die *Bedingung* ihrer Selbstliebe, sollte zur *Grundlage* ihrer Selbstliebe werden.

Ich bat sie deshalb, sich aufrecht hinzustellen, die Brust rauszustrecken und die Faust in die Luft (Siegerpose, schüttet das entsprechende Hormon aus) und folgenden Satz laut zu mir zu sagen: „Ich bin gut, so wie ich bin, gerade *weil* es dir wegen mir scheiße gehen wird!“ Außerdem feuerte ich sie an, ihren ganzen Trotz aufzubieten und innerlich mit der Faust auf den Tisch zu schlagen. Und bereits nach wenigen Sekunden spürte sie es in ihr aufsteigen und immer deutlicher werden: „Ich bin gut, so wie ich bin.“

Der Vollständigkeit halber sei gesagt: Wäre diese junge Frau nicht grundsätzlich um andere bemüht, und hätte ich ihr nicht zuvor erklärt, warum es für jeden auf der Welt das Beste ist, wenn sie für ihre Gefühle Verantwortung übernimmt – dann hätte dieser Trick niemals funktioniert. Ich kann eben nicht bewusst etwas Böses tun und mich im nächsten Moment trotzdem gut fühlen. Keiner führt die Liebe hinters Licht.

Fazit: „Ich bin gut, so wie ich bin“ – seit ich mir das selber schenke.

Was ich hier gezeigt habe, ist eine direkte Abkürzung in das Gefühl: „Ich bin gut, so wie ich bin.“ Es ist eine anlassbezogene, bedingte Form von Selbstannahme – aus der mit der Zeit eine bedingungslose Selbstliebe erwächst, wenn ich diesen Trick oft genug wiederhole (zum Beispiel in unseren Gruppen, wo wir ausführlich darüber sprechen). Bedingungslose Selbstliebe ist bedingte Selbstliebe, tausendfach wiederholt.

Ich hätte mir gewünscht, dass mir das mal jemand früher gezeigt hätte. Den größten Teil meines Lebens wusste ich nicht, dass man einfach so okay sein kann. Ohne Grund, ohne Begründung. Ich kannte nur, immer zu irgendwas gezwungen zu werden. Kindergarten, Kirche, Schule, Uni: Dort hatte ich zu funktionieren, und die vorgegebenen Ziele zu erfüllen. Das war immer wichtiger, als mich gut zu fühlen.

Im Januar 2013 habe ich beschlossen, diese Scheiße nicht länger mitzumachen. Seitdem gilt für mich: „Ich bin gut, so wie ich bin.“ Diesen Satz bringe ich inzwischen jedem bei, der sich nicht Augen und Ohren zuhält. Was, bildlich gesprochen, immer noch fast alle tun. Einige jedoch wollen wissen, wie sie das spüren können. Für sie sind unsere Gruppen, wo wir genau das üben, und für sie ist dieser Artikel – über bedingungslose Selbstliebe, die aus ganz viel bedingter Selbstliebe besteht.

Manuel
m@movemeta.org

Ich bin Manuel und will Liebe finden, anstatt sie zu suchen. Ich bin der Gründer von Move Meta und liebe es, über Gefühle zu sprechen, in die Tiefe zu tauchen und Schätze zu heben.

2 Kommentare
  • Jolanda
    Veröffentlicht am 05. November 2016 um 16:22 Uhr Antworten

    Hallo Manuel,

    es ist klar, dass ich das größte Problem damit habe, mich zu lieben, wenn ich gerade nicht liebenswert bin; wenn ich zum Beispiel aus Eifersucht gehässig bin. Wie ist es mit der bedingungslosen Annahme der anderen? Wenn dieser zum Beispiel ein mieser Typ ist, der gerade einen anderen verprügelt und getreten hat. Kannst du diesen Menschen auch bedingungslos lieben? Gehört das zur Liebesstrategie?

    Sicher hast du dich mit dieser Frage schon beschäftigt, ich bin gespannt, wie du es machst. Du sagtest ja selber, sympathische und schöne Menschen zu lieben, ist keine Kunst. Mich selbst zu lieben, wenn ich mich gerade toll fühle, und mich „edel“ verhalte, ist keine Kunst, auch wenn ich unsicher bin, oder ein bisschen schüchtern. Null Problem. Aber wenn ich so richtig mies bin, wie soll ich mich da lieben?

    • Manuel Fritsch
      Veröffentlicht am 05. November 2016 um 21:26 Uhr Antworten

      Liebe Jolanda,

      ich danke dir für deine Fragen! Ja, es gibt eine recht einfache Antwort darauf: Der Mensch im Innersten und seine äußeren Handlungen sind nicht dasselbe.

      Im Inneren auch des „schlechtesten“ Menschen ist ein liebenswertes Kind. Dieses Kind kann ich persönlich immer annehmen – während ich mit den äußeren Handlungen eines Menschen vielleicht ein großes Problem habe. So geht es mir z. B. mit „Liebescoaches“. Ihr äußeres Handeln, ihr Geschäftsmodell nach der Logik „Du bist gut, so wie du bist, sobald du mich dafür bezahlst“, halte ich für eine verbrecherische Handlung und eine Vergewaltigung der Liebe. Doch auch in diesen Menschen wohnt ein kleines Kind, das irgendwann einmal tief verletzt und dessen bedingungslose Liebe gebrochen wurde. So geben diese Menschen nur noch bedingte (weil bezahlte) Liebe weiter, und halten das bereits für die gesamte Liebe. Das ist zutiefst traurig, wenn man es sich einmal bewusst macht.

      Alles, was wir (nach außen) tun, wurzelt letztlich in dem tiefen Wunsch, Gutes zu tun. Kein Mensch ist in der Lage, bewusst etwas Schlechtes zu tun. Wir alle wollen „gute Menschen“ sein. Bloß geht auf dem Weg von innen nach außen oft genug etwas schief. Was einmal als Liebe angefangen hat, wird beim Handeln vielleicht zum Gegenteil. Auch bezahlte „Liebescoaches“ wollen anderen eigentlich Gutes tun; eine Mörderin wollte vielleicht nur ihre Kinder vor dem gewalttätigen Ehemann schützen usw. Gerade deshalb möchte ich jedem meine Liebe schenken, denen ich persönlich begegne, damit alle spüren: „Jaaaa, ich werde geliebt, einfach so, ohne bezahlen zu müssen! Ich bin liebenswert! Ich bin Liebe!“ Egal, was jemand bis dahin angestellt hat: Jeder hat Liebe verdient, immer, bedingungslos. Nur, wer das geschenkt bekommt, und es daraufhin spüren und glauben kann, wird anfangen, selbst zu lieben.

      Soweit dazu, wie ich mit anderen Menschen umgehe. Wenn ich mich selber einmal verhalte, sodass ich mich hinterher schlecht fühle, dann ist meine Lösung, erstmal meine Gefühle abklingen zu lassen. Ich kann nicht in die zärtlichsten, sanftesten Gefühle kommen, wenn ich nicht bereit dafür bin. Gefühle brauchen einige Zeit, bis sie verarbeitet werden.

      Allerdings: Je nachdem, wie ich mich verhalte, kann das sowohl Sekunden dauern, als auch ein ganzes Leben. Wenn ich mich dagegen wehre, meine Gefühle zu fühlen, für die ich selbst verantwortlich war und bin (!), dann kann ich unter Umständen nie mehr etwas anderes fühlen, und bleibe bis an mein Lebensende in meiner Wut, meiner Angst oder meiner Trauer gefangen. Wenn ich aber akzeptiere, dass ich mich z. B. mies verhalten habe und meine Gefühle bewusst spüre, dann vergehen sie bald und es ist wieder Platz für neue.

      Wenn ich dann wieder ruhiger bin, kann ich mir sagen: „Ich hatte einen Grund, mich so zu verhalten. Ich wollte etwas Gutes tun. Es hat zwar nicht geklappt, aber meine Motivation war eine gute. Und deshalb habe ich das Recht, zu sagen und zu spüren: Ich bin gut, so wie ich bin, auch wenn und gerade weil ich mich „mies“ verhalten habe. Ich wollte das Gute, und habe es so gut gemacht, wie ich konnte. Nächstes Mal will ich es besser machen.“ Je schneller ich mich wieder gut fühle, desto schneller kann ich aus meinem Fehler lernen und es besser machen!

      Noch einmal: Ich habe jedes Recht, mich später wieder gut zu fühlen, auch wenn ich etwas „Mieses“ gemacht habe. Nur dann werde ich daraus lernen. Wenn ich mich stattdessen immer weiter schuldig fühle, werde ich höchstwahrscheinlich gar nichts daraus lernen, und denselben Fehler immer wieder machen. Seitdem ich das begriffen habe, fällt es mir umso leichter, mich immer wieder gut zu fühlen.

      Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Antwort helfen!
      Alles Liebe
      Manuel

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