Die wichtigste Erfahrung unseres Lebens – und wie wir sie nachholen

24. Januar 2015

Im Zentrum aller SelbstLiebe steht eine exquisite Erfahrung: „Ich bin liebenswert, genauso wie ich bin.“ Je früher (und je öfter) wir diese Erfahrung machen dürfen, desto besser. Mit der Zeit entsteht dadurch eine tiefe Gewissheit – das Urvertrauen. Wem dieses jedoch fehlt, der will meist für immer geliebt werden, ohne dabei (sich) selbst lieben zu lernen. Move Meta öffnet einen hocheffektiven Ausweg aus diesem Mangel, an dem nahezu alle Menschen leiden.

„Übrigens hat Move Meta einen großen Teil dazu beigetragen, mein Leben zu verändern. Sehr zum Positiven. Das Erlebnis, auf Menschen zu treffen, die mich so akzeptieren, wie ich bin und mir auch das Gefühl geben, dass ich auch so Liebe verdient habe, bekommen und geben kann, war so wichtig. Mittlerweile bin ich offener, stelle mich im Moment (oder versuche es) wirklich allen Emotionen. (…) Also vielen vielen vielen Dank. Für alles.“

Vom Moment unserer Zeugung an hängen wir voneinander ab. Niemand ist eine Insel: Wir brauchen andere Menschen – sowohl materiell, als auch spirituell. Um Nahrung und Kleidung zu bekommen, genauso wie um zu erfahren, wer wir sind. So lernen wir auch, ob wir gut und richtig, und das Leben eine Freude ist. Nicht etwa, indem man es uns sagt oder aufschreibt; sondern indem wir abschauen, wie andere sich (mit uns) fühlen und uns behandeln.

Die ersten Jahre prägen dabei unser ganzes Leben. Sie lehren uns, wie das Leben „wirklich“ ist: Voller Liebe, oder eben nicht. Damit nehmen sie unsere Zukunft vorweg: Was wir schon kennen, erkennen wir überall wieder, und bestätigen so immer wieder unsere Weltsicht („die Welt ist gut/schlecht“). Andererseits gilt: Je ähnlicher uns jemand ist, umso sympathischer finden wir ihn. Darum „geraten“ wir mit traumwandlerischer Sicherheit genau an die Menschen, die unsere Grunderfahrung möglichst vollkommen spiegeln („ich bin gut/schlecht“), um unser Leben mit ihnen zu teilen. So zementieren wir höchstpersönlich unser Schicksal.

Ihr Leben als ein Glück zu erfahren, und immer neue Dankbarkeit wie Zärtlichkeit dafür aufzubringen, scheint bei all dem nur wenigen gegeben. An sie denke ich, wenn ich von Selbstliebe schreibe: Menschen, die von innen leuchten. Den meisten fehlt diese Ausstrahlung hingegen, auch wenn sie nach außen lächeln mögen. Ihr Lächeln bricht allzu schnell; in ihren Augen liegt ein Schmerz, der selbst dem ungeübten Auge nicht entgeht – auch wenn wir verlernt haben, ihn zu deuten.

Was unterscheidet nun jene, die das Leben lieben, von denen, die es nicht tun?

Das Fundament einer tiefen Selbstliebe ist Selbstannahme. Im besten Fall entsteht sie bereits in früher Kindheit, indem wir von Menschen liebevoll angenommen werden, die auch sich selbst annehmen. Von ihnen schauen wir uns dieses allgemeine Annehmen und Angenommensein ab, und finden so zur Selbstannahme: Dem Vermögen, die eigenen Bedürfnisse, Gefühle, Eigenschaften usw. und mithin die gesamte eigene Person als wertvoll und liebenswert anzusehen.

Wer aber von anderen nicht angenommen wurde, der trägt nicht dieses Licht der Liebe in sich, sondern ein schwarzes Loch – ein tiefer, oft rätselhafter Schmerz: Das Fehlen der eigenen Liebe. Menschen, die lieben, spüren dank ihrer Liebe schnell, wenn sie anderen fehlt; während jenen, die nicht lieben, eben genau darum meist jede Einsicht verschlossen ist. Sie lieben sich nicht, haben keine Liebe in sich; doch vor dieser schmerzhaften Einsicht muss ihr Bewusstsein sich schützen.

Ein deutliches Zeichen für fehlende Selbstannahme kann jeder leicht erkennen; an sich selbst genauso wie an anderen: Es ist die verbreitete Sehnsucht, geliebt zu werden. Hieran zeigt sich, was viele ein Leben lang entbehren mussten – und was darum mit aller Kraft nachgefordert wird, bis hin zur äußersten Gewalt, weil es so unermesslich wichtig ist. In Selbstablehnung allein wurzeln darum die abscheulichsten Greueltaten der Menschheit, und alles, was wir uns selbst täglich antun. Ohne Selbstannahme wollen wir nur noch geliebt werden, und zwar um jeden Preis. Sei er auch noch so hoch. (Vgl. die genialen Bücher Erich Fromms.)

Es sind darum Selbstannahme und Urvertrauen, die wir als allererstes aufbauen müssen, wollen wir eine bessere Welt begründen. In uns selbst, in anderen, und überhaupt. Das aber ist alleine nicht zu schaffen. 20, 30, 40 Jahre Urmisstrauen kann man nicht mit etwas Yoga oder schlauen Büchern wettmachen: Es geht um das Fundament der Persönlichkeit, begründet von unseren ersten Bezugspersonen, tief verankert auf vorsprachlicher Bewusstseinsebene. Was wir eigentlich brauchen, das gibt uns darum kein Coaching oder Seminar: Es ist das Gefühl, anzukommen in echten Beziehungen, wo wir einander aufrichtig annehmen.

Um diesen neuen Anfang jedem zu ermöglichen, wurde Move Meta ersonnen. Gemeinsam ermöglichen wir die wichtigste aller Erfahrungen: Bedingungsloses Sein(-Dürfen). Wir tun das eben darum, weil jeder „normale“ = normierte Mensch und damit unsere gesamte Gesellschaft diese Freiheit bis heute zutiefst ablehnen, und eine solche Erfahrung darum an keinem anderen Ort in der Gesellschaft gemacht werden kann.

(Die Ablehnung des bedingungslosen Sein-Dürfens geschieht nach außen hin aus scheinbar logischen Gründen; am liebsten mit dem Argument, der Mensch sei faul und schlecht, und müsse darum zur Arbeit und seinem Glück gezwungen werden. Letztlich wurzelt dieser regelrechte Menschenhass jedoch in purer Angst der Normalmenschen, ihr auf dem Fundament der Selbstablehnung, dem „Ich bin schlecht, so wie ich bin“ erbautes Leben voller Leistungszwang und Fremdbestimmung, also ihr gesamtes Selbstkonzept, könnte durch und durch falsch sein: aus tiefer Angst vor der Liebe, vor dem bedingungslosen Sein-Dürfen selbst.)

Es ist kein Wunder, dass so viele Menschen unglücklich sind. Wir werden geboren, aber wir werden fast nirgendwo angenommen, wie wir sind. Wir lernen nie, gut zu sein, wie wir sind, und dieses Gefühl weiterzugeben. Wir nutzen das Leben nicht, um Stärken zu entdecken und Talente zu entfalten, sondern um uns anzupassen an menschenverachtende Gesellschaftssysteme. So ist das Problem entstanden: In unserer Umwelt. Folglich ist es auch dort zu lösen.

Und genau darum warten wir eben nicht länger, bis wir endlich bedingungslos geliebt werden. Wir fangen an, selbst zu lieben! Wir fangen an, uns selbst zu helfen: Indem wir einander bedingungslos annehmen, sogar noch bevor wir uns selber anzunehmen gelernt haben. Weil wir das Lieben gerade so lernen! Wir entfalten unsere eigene Schönheit, indem wir anderen helfen, die ihrige zu entfalten. Dafür bringen wir Menschen zusammen. Auch in deiner Stadt, sobald du bereit bist.

„Ich möchte dir nochmal danken für diesen schönen Abend, ich fand ihn sehr gut. Das Free-Hugs-Geben möchte ich wieder machen. Es hat mich sehr fröhlich gemacht. Meine Gefühle heute morgen waren sehr positiv. Gestern auf der Heimfahrt habe ich vor Glück und Freude geweint, auch jetzt kommen mir Freudentränen, während ich dies schreibe.“

Manuel
m@movemeta.org

Ich bin Manuel und will Liebe finden, anstatt sie zu suchen. Ich bin der Gründer von Move Meta und liebe es, über Gefühle zu sprechen, in die Tiefe zu tauchen und Schätze zu heben.

8 Kommentare
  • Holger
    Veröffentlicht am 27. Januar 2015 um 21:42 Uhr Antworten

    Lieber Manuel,
    der Satz „Fangen wir endlich an, uns selbst zu helfen: Indem wir einander bedingungslos annehmen, noch bevor wir uns selbst anzunehmen gelernt haben.“ spricht mir aus dem Herzen. Gutes tun und dabei wachsen! – es ist so einfach.
    Auch nochmal dank für die 10 Punkte von Charlie Chaplin – ich nehme sie mir immer wieder als Vorbild.

    LG
    Holger

  • Manuel Fritsch
    Veröffentlicht am 29. Januar 2015 um 11:02 Uhr Antworten

    Lieber Holger,
    dieser Satz markiert den Hebel, den wir mit Move Meta in der Hand haben: Wir können jetzt sofort anfangen, einander eine glückliche Kindheit zu schenken! So manches Kind muss eben 20, 30 oder 40 Jahre warten, bis es auch innerlich wachsen kann, aber es ist nie zu spät.
    Alles Liebe
    Manuel

  • Du willst ja doch nur geliebt werden. Warum wir zeigen, wie es gelingt
    Veröffentlicht am 14. Januar 2016 um 12:37 Uhr Antworten

    […] sich zu voller Pracht entfalten: Wir sehen uns selbst in den Augen der anderen. Genauso, wie bedingungslos geliebt zu werden, müssen wir auch erfahren, gebraucht und für unsere Liebe geliebt zu werden. Beides zusammen […]

  • Brigitte
    Veröffentlicht am 29. Januar 2016 um 08:07 Uhr Antworten

    Lieber Manuel,

    ich habe mich mit den Inhalten von Move Meta beschäftigt. Vieles spricht mir aus der Seele und dem Herzen, jedoch mein Erfahrungsschatz aus 71 Jahren sagt in manchen Dingen etwas anderes. Z.B. ein Kind, das von klein aus keine Liebe kennenlernt, wird später nie Liebe weitergeben können. Ich habe meinen Kindern das mitgegeben, was ich für wichtig erachte: Liebe – Nächstenliebe – Hilfsbereitschaft – Toleranz. Genauso macht es meine Tochter mit ihren 3 Kindern. Wir wohnen in einem Mehrgenerationenhaus.

    Auf der Startseite hat mich etwas stutzig gemacht:

    Um dieser Berufung mein ganzes Leben widmen zu können, lebe ich von Hartz IV, und nenne das „bedingtes Grundeinkommen“. Dadurch kann ich anderen geben, so viel ich nur kann, ohne ihnen so viel wie möglich nehmen zu müssen. Ich glaube: Wenn das jeder so macht, wird die Welt reicher denn je.

    Wenn jeder so denkt, wo soll das Geld für alle Hartz IV-Bezieher herkommen? Es müssen schon eine Menge Leute arbeiten, damit ein Staat funktioniert und Grundeinkommen sichern kann. Ich habe trotz Familie 40 Jahre gerne arbeitet, weil ich meinen Job geliebt habe und war nebenbei noch sozial engagiert (Partnerstadt Donezk, Flüchtlingshilfe etc.).

    Watzlawick (Verhaltenspsychologe) hat vor vielen Jahren das Buch herausgebracht: „Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben!“

    • Manuel Fritsch
      Veröffentlicht am 03. Februar 2016 um 21:28 Uhr Antworten

      Liebe Brigitte,

      danke für deinen Kommentar. Ich persönlich glaube, dass die meisten von uns jederzeit das Lieben beginnen können. Die Tatsache, dass es die wenigsten tun, sagt nichts darüber aus, ob es grundsätzlich möglich ist. Die wenigsten Menschen tun es wohl, sicher, aber sie könnten es jederzeit. Es möglichst vielen schmackhaft zu machen, ist der Sinn dieser Bewegung.

      Zum Thema Grundeinkommen – für mich scheinst du Leistung mit Geld zu verwechseln. Meine Vorgensweise ist: Ich streiche Geld erstmal komplett aus der Betrachtung. Ein Staat funktioniert, wenn Menschen Wert stiften. Die Voraussetzung für maximale Wertstiftung ist freie Entfaltung meiner Anlagen und Talente, ohne irgendwelche Zwänge („erstmal musst du Geld verdienen“/“schon dein Urgroßvater war Anwalt“/“wozu willst du malen können?“).

      Die Frage, wie wir die in einem Staat erzeugten Leistungen umverteilen, damit jeder sich frei entfalten kann, ob als Bauer oder als Pianist, steht auf einem völlig anderen Blatt. Für diesen Kreislauf wird sicherlich Geld nötig sein. Doch das Geld zum obersten Maßstab zu machen, nach dem Motto: Nur wer Geld ranschafft, ist ein Gerechter, und wer kein Geld ranschafft, ist ein Schmarotzer – das ist der Tanz ums goldene Kalb.

      Ich weiß, deine Generation tut sich mit solch radikal humanistischen Gedanken schwer. Mein eigener Großvater ist nach wörtlicher Aussage nicht imstande, mir geistig zu folgen. Und er hat studiert und war Ingenieur! Ja, nach dem Krieg zählte vor allem die Beseitigung der schlimmsten Armut. Doch das ist jetzt 70 Jahre her. Dieses alte Denken hält uns in Armut, materiell und spirituell. Meine Großmutter selig hat z. B. immer für Geld arbeiten müssen – erst in der Drogerie ihres Vaters, später bei Karstadt in der Parfümerie. Sie hat nie gelernt, sich frei zu entfalten. Was hätte aus ihr werden können? Sie hätte Kernphysikern, Malerin oder Bäckermeisterin werden können. Stattdessen ist sie ein Leben lang Krüppel ihrer Möglichkeiten geblieben. Das ist das Erbe, das ihre Eltern ihr mit dem Denken „Zuerst das Geld“ hinterlassen hatten. Und mit diesem Denken räume ich auf.

    • Nina
      Veröffentlicht am 16. September 2016 um 09:21 Uhr Antworten

      Hallo, ich weiß nicht, ob Brigitte das hier noch liest. In der Tat möchten ja alle Eltern ihren Kindern auf die eine oder andere Weise Liebe geben, und das hast du bestimmt auch getan! Ich verstehe Manuels Worte so, dass du das eben, egal wie sehr du dich anstrengst, nur insoweit tun kannst, wie du dich selbst liebst. Weil es mit deiner Wahrnehmung auf dich zusammenhängt. Und das auf eine emotionale Art und Weise. Du kannst also nur soviel Selbstliebe mitgeben, wie du selber in dir trägst. Und das ist auch ok so! Zwischen der Motivation zu lieben und der Fähigkeit dies zu können können, müssen aber nicht Welten liegen. Ich gebe mal ein Beispiel. Viele Menschen, insbesondere Frauen aus dein älteren Generationen haben gelernt, ihre eigenen Bedürfnisse zurück zu halten. Selbstliebe durch Selbstablehnung zu erhalten, funktioniert aber nicht. Viele von Ihnen sind von aussen betrachtet sehr liebevolle Mütter, trotzdem kommen ihre Kinder eben auch nur gleich glücklich in der Welt zurecht, wie sie selbst. Das liegt daran, dass Selbstliebe sich spiegelt. Sie kann sich nur spiegeln, wenn sie da ist und entfalten. Diese Gruppe der Frauen, die ihre Bedürfnisse oft zurückstellen, haben oft Angst eben nicht geliebt, zu werden, wenn sie ihre Bedürfnisse leben. Das gibt man weiter, auf die eine oder andere Weise. Ob es das gleiche Gefühl ist oder das Gefühl immer Schuldgefühle haben zu müssen, weil man der Mama die Ängste nicht nehmen kann. Wir sind alle so verschieden, aber ohne Urvertrauen, werden wir dieses auch nicht auflösen können. Weil wir es nicht bewusst steuern können, was wir an unsere Kinder weitergeben. Kinder lernen durch 95% Imitation! Wir alle! Selbstliebe heißt aber auch nicht, dass du z.B. diesem Text total zustimmst. Selbstliebe heißt auch, dass du zulässt, dass dieser Text dir kein gutes Gefühl macht. Dann wende dich erstmal ab. Mach was dir gut tut! Ich habe einen Mann kennengelernt, der viel Selbstliebe in sich trägt. Auch seine Mutter hat diese und sein Großvater erst. Dieser Mann ist weder ein Helfer, noch sozial engagiert. Er hat also viel mehr Selbstliebe als die meisten von uns, liebt aber auch nicht aktiv und fühlt sich daher oft allein. Es ist also kein Ding von Selbstliebe haben oder nicht. Es ist ein Weg, ein Art und Weise des Lebens, die uns immer weiter schwingen lässt in immer höhere Sphären. Wir lernen stetig und das ist wunderbar.

  • Connie
    Veröffentlicht am 25. Oktober 2016 um 19:17 Uhr Antworten

    Lieber Manuel,

    Du hattest in diesem Artikel geschrieben:

    „Wir werden geboren, aber wir werden nicht angenommen, wie wir sind, in keinem Land der Erde.“

    Ganz so schlimm, wie Du es beschreibst, ist es Gott sei Dank nicht: es gibt (noch) Kulturen auf dieser Erde, die wesentlich lebensfreundlicher sind. Diese sind meist matriarchal organisiert, das heißt „um die Mütter herum“. Diese Kulturen existieren noch in China (Mosuo), in Indien (Khasi) und in Indonesien (Minangkabau). Von ihnen können wir viel lernen.

    Die alten Naturvölker (Indianer und auch die Ureinwohner Europas) waren genauso organisiert. Bis die monotheistische Theologie begann…. All das erfahren wir nicht in unserem (patriarchalen) Schulunterricht.

    In Liebe
    Connie

    • Manuel Fritsch
      Veröffentlicht am 25. Oktober 2016 um 21:54 Uhr Antworten

      Liebe Connie,
      danke für deinen Input – da war ich tatsächlich ein wenig pauschal, und habe es umformuliert. Ich hatte an „Nationalstaat“ gedacht, nicht an „Kultur“. Ich begreife meine Arbeit ja übrigens auch als die eines Kulturgestalters – die Idee „Ich bin gut, so wie ich bin“ wird die Kultur in unserem Land radikal verändern, und den Rest der Welt mit.
      Alles Liebe
      Manuel

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